In diesem Artikel geht es um die besten Tauchpumpen flachsaugend (auch Flachsaugpumpe genannt) am Markt. Wir klären, was eine flachsaugende Pumpe ausmacht, wie sie aufgebaut ist, wie sie funktioniert und auf was du beim Kauf sowie bei der Nutzung achten musst. Zudem geben wir konkrete Kaufempfehlungen für zuverlässige und hochwertige Modelle aus unseren ausführlichen Tests.
Inhalt
- Die besten Tauchpumpen flachsaugend
- Was ist eine Tauchpumpe flachsaugend?
- Wie funktioniert eine flachsaugende Tauchpumpe?
- Wo wird eine Tauchpumpe flachsaugend eingesetzt?
- Was solltest du beim Kauf einer Tauchpumpe flachsaugend beachten?
- Was musst du bei der Nutzung einer Tauchpumpe flachsaugend beachten?
- Unsere Kaufempfehlungen für Tauchpumpen flachsaugend
Die besten Tauchpumpen flachsaugend
Im Folgenden findest du unsere drei Empfehlungen für flachsaugende Pumpen. Schau dir wahlweise unser Video oder die Kurzvorstellungen darunter an. Jede der Pumpen haben wir zudem nochmal ausführlich getestet.
Kärcher SP2 Flat Tauchpumpe flachsaugend
Mit den ausklappbaren Standfüßen kannst du zwischen flachabsaugend und höherem Wasserdurchlass bequem umstellen.
Die Kärcher SP2 Flat Tauchpumpe flachsaugend gefällt uns mit ihrem durchdachten Konzept: Bei ausgeklappten Standfüßen am Boden kann die Pumpe bis zu 5 Millimetern absaugen. Dieser Modus ist praktisch, wenn du doch kleine Verunreinigungen im Wasser hast. Oder wenn du verhindern willst, dass die Pumpe Poolfolien mit ansaugt.
Um die Tauchpumpe flachsaugend einzustellen, klappst du Die Standfüße ein. So erreicht sie dann auch die vom Hersteller angegebenen 1-2 Millimeter Restwasserhöhe.
Gut gefällt uns der Schwimmerschalter der Kärcher Tauchpumpe SP2 flat. Zuverlässig schaltet er das Gerät ein und aus – je nach Wasserstand.
Größeren Schmutz blockt das Modell sowieso dank des vorintegrierten Filters.
Mit der Arretierungsfunktion kannst du den Schwimmerschalter komfortabel feinjustieren. Oder auch bequem hochklemmen, um in den manuellen Modus zu wechseln.
Was uns außerdem gefällt, ist der kärcher-typische einfache Schlauchanschluss zum einklicken. Das geht wirklich kinderleicht. Und wenn wir einmal beim Thema Schlauch sind: Dieser sollte möglichst dick aber nur so lang wie nötig sein. Grund: jeder unnötiger Meter verringert die Förderkraft. Und die fällt mit 6.000 Litern pro Stunde und 5 Metern Förderhöhe nicht allzu üppig aus. Für kleinere Räume, Becken oder Fässer genügt dies aber allemal.
Für den ausführlichen Test der Kärcher SP2 Flat Tauchpumpe flachsaugend klickst du hier.
T.I.P. FlatOne 6000 Inox Tauchpumpe flachsaugend
Ebenso 6.000 Liter pro Stunde schafft die T.I.P. FlatOne 6000 Inox Tauchpumpe. Ihre Absaugung erweist sich in unserem Test als extrem flach. Nur wenige kleine Wasserpfützen 1 bis 2 Millimetern mussten wir nachwischen.
Zudem gefällt uns hier das robuste Edelstahlgehäuse. Das ist überaus kompakt gebaut und erlaubt auch Einsätze in engeren Brunnenschächten.
Dank kleiner Ausbeulungen an der Unterseite saugt die Inox FlatOne 6000 sehr flach ab und beschädigt trotzdem keine Poolfolien.
Hauptsächlich wirst du (auch wegen der moderaten Förderhöhe) die flachsaugende Tauchpumpe aber eher für Überschwemmungen im Haushalt oder Keller einsetzen. Und für Poolanlagen. Denn mit den einzigartigen Noppenboden verhindert sie effektiv das Ansaugen deiner Poolfolie – besser als jeder andere Testkandidat.
Sie schafft allerdings nur wirkliches klares Wasser (maximale Korngröße: 1 Millimeter). Zudem lässt der Schwimmerschalter das Gerät erst bei 6 bis 10 Zentimetern Wasserhöhe starten. Dem kannst du Abhilfe schaffen, wenn du die Tauchpumpe zuerst in einem mit Wasser gefüllten Eimer stellst. Sobald sie anfängt zu arbeiten, stellst du sie um.
Nach unserem detaillierten Praxistest unsere klare Empfehlung für Klarwasser.
T.I.P. Integra 8000 Tauchpumpe flachsaugend
Mitgedacht: der Schlauchanschluss geht nach oben ab. So bleibt die Tauchpumpe schmal in ihrer Breite.
Die T.I.P. Tauchpumpe flachsaugend Integra 8000 stellt sich in unserem Test als zuverlässige Klarwasser- und Drainagepumpe heraus. Wir nutzen das Modell regelmäßig im Brunnen oder Drainageschacht im Garten.
Besonders die kompakte Bauform mit dem nach oben abgehenden Schlauch macht dieses Modell prädestiniert für enge Einsatzgebiete (bis zu 23 Zentimeter Durchmesser minimal).
Der integrierte Niveauregulierung ersetzt hier den externen Schwimmerschalter ebenbürtig. Im Test können wir uns 100% auf sie verlassen. Allerdings schaltet sie erwartungsgemäß das Gerät bereits bei etwa 10 Zentimeter Wasserstand aus. Um die Tauchpumpe flachsaugend bis auf 2 Millimeter einzustellen, musst du also die Niveauregulierung deaktivieren.
Das Anschalten erfolgt erst ab einer bestimmten Wasserpegelhöhe von etwa 6 bis 7 Zentimetern. Auch hier funktioniert der oben beschriebene Trick mit dem Wassereimer.
Die T.I.P. Tauchpumpe flachsaugend Integra 8000 erreicht in unserem großen Testranking die Top 3. Hier kannst du den ausführlichen Test nachlesen.
Was ist eine Tauchpumpe flachsaugend?
Eine Tauchpumpem flachsaugend ist eine besondere Variante der herkömmlichen Klarwasser-Tauchpumpe.
Ihre Stärke ist nicht eine große Fördermenge oder Förderhöhe. Sie ist auf ein anderes Gebiet spezialisiert: durch die niedrig gelegte Ansaugöffnung bietet sie besonders gründliche Absaugung, sodass so wenig Wasser wie möglich übrig bleibt. Ziel ist es, dass der Einsatzort möglichst wischtrocken zurückbleibt. In der Regel lässt sich das minimale Restwasser dann leicht mit einem Lappen aufnehmen.
Für die zügige und komplette Trockenlegung von Räumlichkeiten ist es somit ratsam, wenn deine Tauchpumpe flachsaugend ist.
Auf der anderen Seite sind Flachsaugpumpen so konzipiert, dass sie auch bereits bei geringem Wasserspiegel schon automatisch anspringen und abpumpen – und somit auch für zuverlässige Wasserstandskontrollen an feuchtigkeitsempfindlichen Orten geeignet sind.
Wenn du wissen willst, was eine flachsaugende Pumpe von einer Schmutzwasserpumpe genau unterscheidet und wo ihre Vorteile liegen – auch hier haben wir für dich ein Video gemacht:
Wie funktioniert eine flachsaugende Tauchpumpe?
Eine Tauchpumpe flachsaugend ist im Prinzip genauso aufgebaut wie alle anderen Tauchpumpen: Über einen elektrisch betriebenen Motor wird ein Laufrad im Inneren in Rotation versetzt. Durch die Zentrifugalkraft wird das Wasser in die Pumpe gesaugt und über einen Schlauch abgeführt.
Die Besonderheit ist: eine flachabsaugende Pumpe verzichtet auf herausstehende Pumpenfüße oder einen Sockel. Bei ihr ist es wichtig, dass die ansaugende Pumpenöffnung unten so nah wie möglich dem Boden ist. Durch diese “Tieferlegung” lässt sich Wasser bis auf wenige Millimeter aufsaugen.
So herrscht ein minimaler Spalt zwischen Fußboden und Ansaugöffnung, wo auch sonst kaum etwas durchpasst. Deswegen sind flachsaugende Pumpen in der Regel nur für klares Wasser geeignet – ohne Schlick, Kiesel, Sand oder sonstige Verunreinigungen. Die meisten schaffen nur Korngrößen von einen bis drei Millimetern.
Mit einem Schwimmerschalter oder einer Sensorik kannst du die Arbeit deiner Pumpe automatisieren. Das heißt, sie fängt ab einem bestimmten steigenden Wasserlevel von wenigen Millimetern automatisch an zu arbeiten. Fällt der Wasserspiegel darunter, schaltet sie sich selbstständig ab und verhindert so das Trockenlaufen des Motors. Praktisch, wenn du das Gerät unbeaufsichtigt arbeiten lassen möchtest.
Du willst tiefer in das Thema Flachsaugpumpen eintauchen? Dann schau dir unser Video an. Hier erfährst du von Aufbau, über Funktionsweise bis hin zu Anwendungsgebieten und Produktempfehlungen alles.
Wo wird eine Tauchpumpe flachsaugend eingesetzt?
Durch die minimale Restwassermenge sind solche Pumpen natürlich prädestiniert für den Einsatz überall dort, wo du so wenig wie möglich händisch nachwischen willst. Das kann in Folgenden Fällen besonders nützlich sein:
Gerade in überfluteten Kellerräumen müssen die Tauchpumpen insbesondere ihre schnelle Flachabsaugung beweisen damit die Feuchtigkeit nicht langfristig ins Mauerwerk einzieht.
- Regen- oder Grundwasser ist durch Wasseranstieg oder Überschwemmung in deinen Keller oder andere Räume gelaufen und muss schnell abgepumpt werden. Es ist wichtig, dass so wenig wie möglich Wasser übrig bleibt um die Wände und Boden schnell und nachhaltig trocknen zu lassen.
- Ausgelaufene Haushaltsgeräte wie zum Beispiel die Waschmaschine oder ein Rohrbruch stellen gerade die Küche unter Wasser? Flachsaugende Tauchpumpen helfen hier, die Küche so gut wie möglich wieder trocken zu legen, bevor die Feuchtigkeit irreparabel in Schränke, Boden und Wände zieht.
- Regenfässer sind ein weiteres Beispiel. Gerade beim Winterfest machen, ist es wichtig, dass alle Flüssigkeiten rückstandslos entfernt werden. Hier hilft eine Tauchpumpe flachsaugend ungemein. Für besonders spezielle Fälle lohnt auch ein Blick auf unsere Regenfasspumpen.
- Pools und Schwimmbecken werden zur Reinigung auch regelmäßig abgepumpt zum Säubern oder Winterfest machen. Mit einer flachabsaugenden Pumpe bekommst du das Becken fast vollständig geleert. Natürlich sollte das Poolwasser (gerade im Herbst) nicht groß verschmutzt sein. Zudem solltest du darauf achten, dass durch die tiefergelegte Ansaugöffnung bei dünnwandigen Folienpools nicht eben diese Bodenfolie mit angesaugt und beschädigt wird.
- Eine flachsaugende Drainagenpumpe ist für den Einsatz in einem schmalen Schacht zur Entwässerung optimiert. Dabei handelt es sich um Modelle, die eine besonders kompakte Bauweise und einen Schlauchanschluss nach oben haben und somit in engen Einsatzgebieten ihre Arbeit verrichten können.
Was solltest du beim Kauf einer Tauchpumpe flachsaugend beachten?
Bauform
Wenn eine Tauchpumpe flachsaugend arbeiten soll, muss natürlich auch der Korpus entsprechend gebaut sein. Je bodennäher die Ansaugöffnung ist, desto flacher kann das Gerät absaugen. Hersteller geben die Flachabsaugung als technische Spezifikation zwischen 1 und 5 Millimetern an. Diese Angabe ist genau der Wasserlevel, der maximal noch übrig bleibt.
Klär für dich im Vorfeld ab, wie viel Wasser du nach dem Abpumpen noch händisch beseitigen willst und wähle dahingehend das Modell.
Einige Flachsaugpumpen verfügen auch über kleine Füßchen, mit denen sich die Absaughöhe bequem justieren lässt.
Förderhöhe
Die Förderhöhe ist keine Stärke einer Tauchpumpe flachsaugend. Muss es auch nicht. Denn meist muss das Wasser nicht über große Höhen oder weite Strecken transportiert werden. Viele Modelle am Markt bieten zwischen 5 und 9 Metern.
Fördermenge
Beschreibt, wie viel Liter Wasser pro Stunde transportiert werden können. Die meisten Flachsaugpumpen für den Privatgebrauch bieten in dieser Disziplin Werte zwischen 6.000 und 15.000 Litern pro Stunde.
Hier raten wir dir, genau abzuwägen. Denn je geringer die Fördermenge, desto länger braucht es um beispielsweise einen Pool oder einen Teich abzusaugen. Noch wichtiger ist dieser Wert beim Trockenlegen von überschwemmten Räumen. Hier zählt jede Stunde, um Wände und Möbel vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen.
Schwimmerschalter
Für eine Flachabsaugung empfehlen wir den manuellen Modus, mit deaktiviertem Schwimmerschalter. Wenn deine Tauchpumpe aber auch selbständig bei geringen Wassermengen anschalten soll, braucht es einen sehr sensiblen Schwimmerschalter oder alternativ eine Sensorik.
Auf der einen Seite schreiben viele Hersteller von Tauchpumpen flachsaugend in ihre Produktbeschreibung, ab welchem Mindestwasserpegel das Gerät automatisch anschalten soll. Auf der anderen Seite, sahen unsere Erfahrungen im Praxistest oftmals etwas anderes aus und die Abweichungen waren teils extrem. Deswegen hilft es unsere Tests zu lesen, bei denen wir ggf. auf Missstände hinweisen.
Partikelgröße
Mit den ausklappbaren Standfüßen kannst du zwischen flachabsaugend und höherem Wasserdurchlass bequem umstellen.
Die Partikelgröße beschreibt in Millimetern, wie groß die Fremdkörper und der Schmutz im Wasser sein dürfen. Die meisten Flachsaugpumpen sind eher für Klarwasser geeignet und bieten Partikelgrößen bis maximal 3 Millimetern. Das genügt für Pool, Regentonne oder bei einem Rohrbruch im Haus.
Es gibt jedoch auch wenige Schmutzwasserpumpen, die recht flach absaugen. Wie zum Beispiel die Einhell GE-DP 7330 LL ECO Tauchpumpe, bei welcher du die Bodenhöhe individuell justieren kannst. Je nach Einsatz kannst du den Ansaugöffnung mehr vom Boden entfernen (größerer Durchlass für Schmutzpartikel) oder fast auf dem Boden aufsetzen (maximal flachsaugend). Wenn du also neben Klarwasser auch durch Anstiege des Grundwasserspiegels oder Überschwemmungen richtig dreckige Brühe Abpumpen musst, solltest du lieber dazu greifen.
Einhell Klar- und Schmutzwasserpumpe GE-DP 7330 LL ECO
Auch gute Flachabsaugung (1-2 Millimeter) erreicht die Einhell GE-DP 7330 LL ECO. Der Clou: dank drehbarem Pumpenboden kannst du zwischen Flachabsaugung für Klarwasser und normaler Absaugung für Schmutzwasser in wenigen Sekunden umschalten.
Das macht dieses Gerät überaus vielfältig einsetzbar. Darüber stimmen auch Leistung und Verarbeitung. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test.
Listenpreis:
Was musst du bei der Nutzung einer Tauchpumpe flachsaugend beachten?
Damit deine Tauchpumpe wirklich minimal absaugen kann musst du ein paar Dinge beachten:
Dank kleiner Ausbeulungen an der Unterseite saugt die Inox FlatOne 6000 sehr flach ab ohne die Poolfolie zu beschädigen.
- Nutze eine Tauchpumpe flachsaugend im manuellen Modus: ein Schwimmerschalter deaktiviert eine Tauchpumpe automatisch bei einer bestimmten Restwasserhöhe, damit diese nicht trocken läuft. Diese Abschaltung erfolgt meist, bevor die Pumpe wirklich flach absaugen kann. Klemme deswegen den Schwimmerschalter hoch und nutze dein Gerät im manuellen Absaugmodus.
- Vorsicht bei dünnwandigen Poolfolien: solltest du einen Pool mit dünner Poolfolie benutzen solltest du bei einer flachsaugenden Pumpe vorsicht walten lassen. Denn durch die sehr bodennahe Ansaugung kann es passieren, dass sie die Poolfolie mit ansaugt und beschädigt. Einige Modelle wie die TIP FlatOne 6000 Tauchpumpe sind explizit so gebaut um Folien auf denen sie platziert werden zu schonen. Abhilfe kannst du schaffen, indem du dünne Unterleger unter die Tauchpumpe steckst. Möglicherweise bleibt durch das dezente “aufbocken” etwas mehr Restwasser übrig. Aber allemal besser als eine zerrissene Poolfolie.
- Viele flachsaugenden Tauchpumpen sind sehr sensibel justiert: Setzt du sie in nur wenige Zentimeter hohes Wasser, springen sie meist gar nicht an. Hebe dazu den Schwimmerschalter etwas nach oben, damit die Pumpe ihre Arbeit startet.
Unsere Kaufempfehlungen für Tauchpumpen flachsaugend
Durch unsere Tests von über 15 Tauchpumpen können wir dir folgende Modelle als besonders flachsaugend und zuverlässig empfehlen.
- Unsere Top-Tauchpumpe für extrem flaches Absaugen. Nur für Klarwasser geeignet.
- 1 Millimeter Flachabsaugung
- 230W Leistung
- 6.000 Liter pro Stunde
- 7m Förderhöhe
- 7m Eintauchtiefe
- 1mm Korngröße
- 4,4kg Gewicht
- 2in1 Tauchpumpe. Dank verstellbarer Absaugniveau-Regulierung für Klar- und Schmutzwasser.
- 1-2 Millimeter Flachabsaugung
- 730W Leistung
- 16.500 Liter pro Stunde
- 8,5m Förderhöhe
- 7m Eintauchtiefe
- 30mm Korngröße (Schmutzwassermodus)
- 4,9kg Gewicht
- Sehr flachsaugende Klarwasser Tauchpumpe. Zuverlässiger, integrierter Schwimmerschalter.
- 2 Millimeter Flachabsaugung
- 300W Leistung
- 8.000 Liter pro Stunde
- 7m Förderhöhe
- 7m Eintauchtiefe
- 5mm Korngröße
- 5kg Gewicht